| Hauptstadt: | Fläche: | Einwohner: |
| Mexico City | 1 958 201 km2 | 100 mio. |
Amtssprachen - Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch
Hauptstadt - Bern (siehe auch Hauptstadtfrage der Schweiz)
Staatsform - Demokratie, Bundesstaat
Fläche - 41'285 km⊃2;
Einwohnerzahl - 7'415'100 (Ende 2004)
Bevölkerungsdichte - 179,6 Einwohner pro km⊃2;
Sprachen
Der Artikel 4 der Bundesverfassung hält seit 1999 fest: «Die Landessprachen sind Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch.». Im Artikel 701 heisst es zudem: «Die Amtssprachen des Bundes sind Deutsch, Französisch und Italienisch. Im Verkehr mit Personen rätoromanischer Sprache ist auch das Rätoromanische Amtssprache des Bundes.» Jenisch wurde durch die Ratifizierung der Europäischen Charta der Regional- oder Minderheitensprachen durch die Schweiz 1997 als territorial nicht gebundene Sprache der Schweiz anerkannt.
Im Kanton Zürich ist zusätzlich die Gebärdensprache verfassungsmässig anerkannt.
Wegen der oben zitierten Verfassungsbestimmung mit vier anerkannten Landessprachen, nehmen manche Leute irrtümlich an, Schweizer sprächen vier Sprachen, was jedoch nicht der Fall ist. Wirklich viersprachig ist einzig der Bundesstaat als Institution. Bereits auf Kantons- und Gemeindeebene ist es anders: In den meisten Fällen existiert nur eine Amtssprache. Wer aus einem anderssprachigen Landesteil zuzieht, hat kein Recht darauf, in seiner angestammten Sprache mit den neuen Kantons- und Gemeindebehörden zu verkehren (Territorialitätsprinzip).
Mit 63,7 % ist Deutsch (hellgrau) die meistverbreitete Sprache. Die Bevölkerung spricht aber im Alltag einen der vielen schweizerdeutschen Dialekte. Französisch wird von 20,4 % (blau) der Bevölkerung gesprochen. Dieser Teil des Landes wird häufig Romandie, Suisse romande oder Welschland genannt. Im Kanton Tessin und vier Südtälern des Kantons Graubünden wird Italienisch (rot, Anteil 6,5 %) gesprochen. Die vierte Landessprache, Rätoromanisch (grün), hat einen Anteil von 0,5 % und wird in Graubünden gesprochen, wobei praktisch alle Rätoromanischsprachigen daneben noch deutsch sprechen. Auch die Jenischen haben einen Anteil von 0,5 %, sie leben aber in der ganzen Schweiz verstreut und sprechen alle mindestens eine weitere Landessprache. Durch Zuwanderung bedingt sprechen mittlerweile 9 % der Einwohner andere Sprachen als die Landessprachen. Von diesen ist das Serbisch-Bosnisch-Kroatische mit 1,5 % am weitesten verbreitet.
Als Fremdsprachen beherrschen die meisten Schweizer eine zweite Landessprache und Englisch.
Religionen
Von den Schweizer Bürgern sind 41 % katholisch, 40 % reformiert, 2,5 % in Freikirchen, 5,5 % gehören zu anderen Religionsgemeinschaften und 11 % sind ohne Religionszugehörigkeit. Von den Ausländern in der Schweiz sind 44 % römisch-katholisch, 5 % evangelisch-reformiert, 17 % orthodox, 18 % islamisch, und 2 % ohne Bekenntnis.
Es ist den Kantonen überlassen, ob sie ausgewählten Religionsgemeinschaften einen besonderen Status als Landeskirche verleihen wollen. In den meisten Kantonen haben die Römisch-Katholische Kirche und die Evangelisch-Reformierte Kirche, in einigen Kantonen zusätzlich die Christkatholische Kirche diesen Status inne. In einigen Westschweizer Kantonen gibt es keine Landeskirchen, weil dort Kirche und Staat vollständig getrennt sind.
Protestantisch dominiert sind der Kanton Bern, Teile von Graubünden und Schaffhausen, Zürich, Basel die meisten Westschweizer Kantone, insbesondere die Calvinstadt Genf. Die Römisch-Katholische Kirche dominiert in den Kantonen Freiburg, Jura, Wallis, Tessin, in den Kantonen der Zentralschweiz und in Teilen der Ostschweiz. Die Christkatholische Kirche ist nur in Teilen der Nordwestschweiz von Bedeutung. Mit 0,33 % ist der Buddhismus in der Schweiz stärker vertreten als in anderen Ländern Europas.
Schweizer-Neutralität, neutral auch gegenüber Gott
Hauptstadt: Bern Fläche: 41 293 km2 Einwohner: 7.4 mio.
* Höchstes Einkommen pro Kopf in ganz Europa
* Die Schweizer Alpen sind eine der grössten Touristenattraktionen der Welt
* Bekannt durch Banken, Uhren und Schokolade
* Seit 150 Jahren kein Krieg mehr
Gebet:
* Seit 2000 sind die evangelikalen Leiter quer durch alle Denominationen näher zusammengerückt.
* Die Schweizerische Evangelische Allianz arbeitet an einer neuen Vision für die Evangelisation der Schweiz.
* Eine nationale evangelistische Initiative,die "Alpha-Kurse" nutzt. Viele entkirchlichte Menschen werden erreicht.
* Über 1000 Teilnehmer an der Missions-Konferenz 04 lassen hoffen, dass der Missionsgedanke bei den Jugendlichen wieder neu ein Thema wird.
* Auch wenn noch viele Differenzen vorhanden sind, ist allgemein ist eine verstärke Zusammenarbeit unter den evangelikalen Christen zu verzeichnen
* Die Entkirchlichung der Schweiz wird stärker.
* Weit verbreiteter Individualismus und Liberalismus. Betet, dass die Schweiz ihren Weg in Jesus Christus, den sie jahrzehntelang vorbildlich ging, wiederfindet.
* Viele Schweizer sind nur noch Namenschristen. Esoterik und Okkultismus boomen.
* Betet für die Gemeinden in der Schweiz. Die Christen brauchen eine neue Weltsicht. Viele von ihnen haben Gottes Auftrag vergessen und senden keine Missionare und unterstützen auch keine mehr.
* Die katholisch geprägten Kantone der Schweiz sind nur wenig mit dem Evangelium erreicht, dort gibt es nur wenige Gemeinden.
* Betet für die Jugendarbeit in der Schweiz. Viele Jugendliche haben ihre Hoffnung verloren - die Selbstmordrate gehört zu den höchsten weltweit.
* Betet für die Ausländerarbeit. Es gibt sehr viele Ausländer in der Schweiz, jedoch kaum Menschen, welche sich für sie einsetzen, ihre Gemeiden öffnen und für sie beten.
Jugendfacts:
* Es gibt eine lebendige Evangelisation und Jüngerschaft durch Gruppen wie CfC (Campus für Christus), OM (Operation Mobilisation), JmeM (Jugend mit einer Mission), King’s Kids oder BESJ (Bund evangelischer Schweizer Jungscharen)
* Ein jährlicher Jugendleiterkongress „newleaders.ch“ wurde möglich, welcher von vielen Gemeindeverbänden mitgetragen wird und guten Anklang findet.
* Spezielle Dienste unter jungen Menschen: - BLB (Bibellesebund) in Schulen mit einem guten Lager-Programm - KEB (Kinder-Evangelisationsbewegung) - VBG (Vereinigte Bibelgruppen)Arbeit unter Studenten
* ICF (International Christian Fellowship)hat zu einer Welle von Jugendgottesdiensten und neuen Gemeinden für junge Leute ermutigt, aber auch zu Kontroversen innerhalb bestehender Gemeinden geführt.
Mission | Religion:
556 Missionare aus 30 Ländern. Die Schweiz selber sendet mehr als 1500 Missionare in 113 Länder, vor allem nach Südamerika und Mittelafrika.
86% sind Christen, etwa 40% protestantisch und 44% katholisch. Nur ca. 4.1% freikirchlich(übergreifend). 8% sind nicht-religiös und 3% Muslime.
Völker | Sprachen:
78% sind Schweizer, die restliche Bevölkerung stammt mehrheitlich aus Italien, Albanien und dem ehemaligen Jugoslawien. es gibt 4 Sprachen: Deutsch, Italienisch, Französisch und Romanisch.
Gebet:
* Seit 2000 sind die evangelikalen Leiter quer durch alle Denominationen näher zusammengerückt.
* Die Schweizerische Evangelische Allianz arbeitet an einer neuen Vision für die Evangelisation der Schweiz.
* Eine nationale evangelistische Initiative,die "Alpha-Kurse" nutzt. Viele entkirchlichte Menschen werden erreicht.
* Über 1000 Teilnehmer an der Missions-Konferenz 04 lassen hoffen, dass der Missionsgedanke bei den Jugendlichen wieder neu ein Thema wird.
* Auch wenn noch viele Differenzen vorhanden sind, ist allgemein ist eine verstärke Zusammenarbeit unter den evangelikalen Christen zu verzeichnen
* Die Entkirchlichung der Schweiz wird stärker.
* Weit verbreiteter Individualismus und Liberalismus. Betet, dass die Schweiz ihren Weg in Jesus Christus, den sie jahrzehntelang vorbildlich ging, wiederfindet.
* Viele Schweizer sind nur noch Namenschristen. Esoterik und Okkultismus boomen.
* Betet für die Gemeinden in der Schweiz. Die Christen brauchen eine neue Weltsicht. Viele von ihnen haben Gottes Auftrag vergessen und senden keine Missionare und unterstützen auch keine mehr.
* Die katholisch geprägten Kantone der Schweiz sind nur wenig mit dem Evangelium erreicht, dort gibt es nur wenige Gemeinden.
* Betet für die Jugendarbeit in der Schweiz. Viele Jugendliche haben ihre Hoffnung verloren - die Selbstmordrate gehört zu den höchsten weltweit.
* Betet für die Ausländerarbeit. Es gibt sehr viele Ausländer in der Schweiz, jedoch kaum Menschen, welche sich für sie einsetzen, ihre Gemeiden öffnen und für sie beten.
Jugendfacts:
* Es gibt eine lebendige Evangelisation und Jüngerschaft durch Gruppen wie CfC (Campus für Christus), OM (Operation Mobilisation), JmeM (Jugend mit einer Mission), King’s Kids oder BESJ (Bund evangelischer Schweizer Jungscharen)
* Spezielle Dienste unter jungen Menschen: - BLB (Bibellesebund) in Schulen mit einem guten Lager-Programm - KEB (Kinder-Evangelisationsbewegung) - VBG (Vereinigte Bibelgruppen)Arbeit unter Studenten
* ICF (International Christian Fellowship)hat zu einer Welle von Jugendgottesdiensten und neuen Gemeinden für junge Leute ermutigt, aber auch zu Kontroversen innerhalb bestehender Gemeinden geführt.
Mission | Religion:
556 Missionare aus 30 Ländern. Die Schweiz selber sendet mehr als 1500 Missionare in 113 Länder, vor allem nach Südamerika und Mittelafrika.
86% sind Christen, etwa 40% protestantisch und 44% katholisch. Nur ca. 4.1% freikirchlich(übergreifend). 8% sind nicht-religiös und 3% Muslime.
Völker | Sprachen:
78% sind Schweizer, die restliche Bevölkerung stammt mehrheitlich aus Italien, Albanien und dem ehemaligen Jugoslawien. es gibt 4 Sprachen: Deutsch, Italienisch, Französisch und Romanisch.
(aus www.mission.ch)
| Mission | Religion: | Völker | Sprachen: | Politik | Wirtschaft: |
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Ausländische Missionare sind offiziell zugelassen. Es bestehen über 100 Bibelschulen und theologische Seminare. Die Aussendung einheimischer Missionare hat sich rasant entwickelt. In der Missionsarbeit gibt es viele offene Türen, so zum Beispiel in der Kinder- und Jugendarbeit, in Evangelisation und Gemeindegründung. Totale Freiheit bezüglich Glauben und Ausübung einer Religion. Offiziell nennen sich 94% der Einwohner Christen, doch nur 6.7% sind überzeugte evang. Christen. Das Land ist überflutet von okkulten Praktiken, Geisterbeschwörung, Ahnenverehrung und jeglicher Art dämonischer Handlungen. Ein geistlich gesehen düsteres Land. |
61% Mestizen, 28% Indianer, 9% Euro-Amerikaner (mit spanischer Herkunft). 89% sind alphabetisiert. Offizielle Sprache ist Spanisch. Mexiko ist weltweit die grösste Spanisch sprechende Nation. Total 298 Sprachen. |
Von Bedeutung sind Ölförderung, Tourismus und landwirtschaftliche Produkte. Weiter spielt der Drogenhandel eine große Rolle. Nachdem Mexiko 1821 von Spanien unabhängig wurde und die Revolution von 1910-1917 zu einer Einparteienbundesrepublik führte, wurde die Macht durch die Kontrolle der Medien, durch die Manipulation gesellschaftlich mächtiger Gruppen und durch Korruption sowie Wahlbetrug aufrechterhalten. Der Beitritt zur NAFTA beschleunigte den Niedergang der Revolutionspartei. Beunruhigt wird die Regierung durch einige kleinere Guerillabewegungen im Süden, die für die Landrechte der indianischen Ureinwohner kämpfen. |
