Hauptstadt:   Fläche:   Einwohner:  
Mexico City  1 958 201 km2  100 mio. 

Amtssprache - Koreanisch
Hauptstadt - Seoul
Staatsform - Präsidialrepublik
Präsident - Roh Moo-hyun
Premierminister - Lee Hae-chan
Fläche - 99.392 km2; (106.)
Einwohnerzahl - 48.640.671 (Stand Juli 2005)
Bevölkerungsdichte - 489 Einw. pro km2


Religion
Schamanismus ist das ursprüngliche Glaubensystem Koreas. Er ähnelt in vielen Belangen den schamanischen Bräuchen der benachbarten Länder und basiert auf dem Glauben an Geister, die es zu beruhigen gilt und von denen man Schutz erbittet. Der Buddhismus erreichte Korea über China und wurde im Jahre 372 in Goguryeo, 384 in Baekje und 528 in Silla Staatsreligion. Besonders die Zeit, in der Silla beinahe die gesamte koreanische Halbinsel eroberte, kann als Hochzeit des koreanische Buddhismus angesehen werden. Während der Joseon-Dynastie galt er jedoch als Wurzel für Korruption und wurde unterdrückt. Die Mönche zogen sich meist in die Berge zurück und der Buddhismus verlor deutlich an Macht, auch wenn er nie ganz verschwand. An seine Stelle trat der Neokonfuzianismus, weniger eine echte Religion als eine Gesellschaftsordnung, kann es heute als die Philosophie bezeichnet werden, die die koreanische Gesellschaft am stärksten prägt. Da es aber erst seit 1995 als Religion anerkannt wird, gibt es kaum Koreaner, die den Konfuzianismus als ihre erste Religion angeben.

Das Christentum erreichte Korea im Jahre 1784 durch Intellektuelle, die damit bei Besuchen in China in Kontakt kamen. Lange wurde es brutal unterdrückt, bis im Jahre 1882 Religionsfreiheit gewährt wurde. Insbesondere seit den 1960er Jahren hat das Christentum einen beispiellosen Aufstieg hinter sich, Südkorea ist nach den lange von den USA besetzten Philippinen das Land in Asien mit den meisten Christen, etwa 26 % der Südkoreaner bekennen sich zu dieser Religion. In Japan sind es zum Vergleich nur etwa 3 % der Bevölkerung. Koreaner sind oft nicht besonders strikt, was die Beschränkung auf eine Religion betrifft. Es ist nicht unüblich, Sonntags eine christliche Kirche zu besuchen, einen buddhistischen Tempel an Buddhas Geburtstag zu besuchen, aber auch die konfuzianische Ahnenverehrung betreiben und einen Schamanen zu kontaktieren, wenn man meint, von bösen Geistern verfolgt zu werden.

46 % der Südkoreaner sind konfessionslos, Buddhisten und Christen stellen jeweils ca. 26 % der Bevölkerung und ein Prozent bekennen sich zur konfuzianischen Religion. Übrige Religionen nehmen in der Summe etwa ebenfalls ein Prozent ein.
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Sprache und Schrift
Die koreanische Sprache ist in Südkorea offizielle Amts- und Schriftsprache. Anerkannte Minderheitensprachen gibt es nicht. Die koreanische Sprache wird von einigen Sprachwissenschaftlern zu den Altaisprachen gezählt, von anderen als isolierte Sprache angesehen. Sie wird weltweit von ca. 78 Millionen Menschen gesprochen. Die Unterschiede zwischen den regionalen Dialekten sind marginal, mit Ausnahme des auf Jeju-do gesprochenen Dialekts. Viele Worte existieren in einer rein koreanischen und einer sinokoreanischen Form, die aus dem Chinesischen stammen. Darüber hinaus werden heute wie im Deutschen viele englische Worte in die Koreanische Sprache übernommen.

Englisch wird als zweite Sprache von der Primarschule an gelehrt. Später werden auch Chinesisch oder Japanisch gelehrt. Die europäischen Sprachen Französisch, Deutsch und Spanisch werden ebenfalls gelehrt, sind aber weniger beliebt.

Die koreanische Schrift Hangeul ist eine Alphabetschrift mit 51 Buchstaben, 24 einfachen und 27 zusammengesetzten. Diese Buchstaben werden silbenweise zu Blöcken zusammengefasst, wodurch der Eindruck entstehen kann, sie wäre ähnlich komplex wie beispielsweise die chinesische Schrift. Tatsächlich lassen sich die Grundlagen innerhalb von vier bis fünf Stunden lernen, da sie sehr logisch aufgebaut ist. Die chinesische Schrift, in Korea Hanja genannt, war in Korea bis 1945 (Ende der japanischen Besatzung) Amtschrift, auch nach der Einführung der Hangeul-Schrift durch Großkönig Sejong im 14. Jahrhundert. Heute haben chinesische Zeichen im Alltagsgebrauch eine deutlich geringere Bedeutung als in Japan. In koreanischen Veröffentlichungen wird teilweise nach dem Wort in Hangeul in Klammern das gleiche Wort in Hanja gesetzt, um bei Homonymen die Bedeutung zu spezifizieren. Veröffentlichungen, die ausschließlich Hanja verwenden, sind aber die Ausnahme. An den koreanischen Schulen werden heute rund 1800 Hanja-Zeichen gelehrt, an Universitäten werden weiter Zeichen in der jeweiligen Fachrichtung gelehrt. Allgemein geht der Gebrauch von Hanja aber zurück.


20 % bekennende Christen
Hauptstadt: Seoul Fläche: 99 067 km2 Einwohner: 47 mio.

- Korea sendet nach den USA die meisten Missionare aus. - Die größten theologischen Ausbildungsstätten der Welt befinden sich in Südkorea. - Zehn von den elf größten Megakirchen der Welt befinden sich in Seoul.

Gebet:

- das leidenschaftliche Gebet der Koreaner - das bemerkenswerte Wachstum der Kirche in den letzten 120 Jahren - die Tatsache, dass die christlichen Kirchen im Land deutlich wahrgenommen werden und auf jeder Ebene der Gesellschaft einflussreich sind - 20 % bekennende Christen - Weltweit arbeiten 11.000 koreanische Missionare.





- Bete, dass das leidenschaftliche Gebet der Koreaner nicht nachlässt. - die sich abzeichnenden wirtschaftlichen und politischen Katastrophen in Nordkorea werden enorme Auswirkungen auf den Süden haben. Bete, dass Politiker und christliche Leiter Entscheidungen treffen, die für die Heilung von ganz Korea hilfreich sind. - Fast jede Denomination hat größere Spaltungen erlitten. Bete dafür, dass die Christen sich versöhnen und die Zusammenarbeit unter den verschiedenen Kirchen verstärkt wird - In den Gemeinden wird Leiterschaft meistens zu autoritär ausgeübt. Bete, dass die Pastoren immer mehr dienend leiten und die Gläubigen immer mehr erwarten, von Gott „persönlich“ geführt zu werden. - Im Vergleich zu den vielen ausgebildeten Pastoren besteht ein Unterangebot an offenen Stellen in den attraktiven Gemeinden in der Stadt. Bete, dass die besten Pastoren bereit sind, aufs ärmere Land zu gehen und den dortigen Gemeinden zu dienen. - Bete für die Bedürfnisse der vielen Missionare, die weltweit im Einsatz sind. Bete für wirkungsvolle Zusammenarbeit mit anderen Missionaren, für seelsorgerliche Betreuung und für angemessene Ausbildung der Kinder. Koreanern fällt die kulturelle Anpassung sehr schwer. Bete besonders dafür, dass den koreanischen Missionaren die Anpassung an die fremde Kultur gelingt. - Bete, dass folgende Bevölkerungsschichten auch für Jesus erreicht werden: o ca. 600.000 Menschen, die aktiv Schamanismus betreiben, o Buddhisten (stellen ein Viertel der Bevölkerung) o Koreanische Muslime (in Seoul leben 24000 Muslime) o Chinesen o Illegale Einwanderer (250.000 Menschen, die oft unter unerträglichen Bedingungen arbeiten)



Jugendfacts:

- Jugendliche sind heute mehr als früher offen für alle möglichen Einflüsse. Bete, dass die über 2,5 Millionen Studenten Kontakt zu den 15 christlichen Studentenorganisationen bekomme. - Alle zwei Jahre findet ein großes Missionsereignis verschiedener Missionsgesellschaften statt. Tausende junge Leute wurden für Kurzzeiteinsätze gewonnen. Bete dafür, dass sie sich langfristig in der Mission engagieren.



Mission | Religion:

Südkorea ist ein Land der geistlichen Superlative. Im Jahr 1884 wurde die erste protestantische Gemeinde gegründet. Heute gibt es schon 60.000 Gemeinden. Von den 11 größten Megakirchen der Welt befinden sich 10 in Seoul. Hier sind auch die jeweils größte pfingstkirchliche, presbyterianische und methodistische Gemeinde sowie die zweitgrößte baptistische Gemeinde ansässig. Die größten theologischen Ausbildungsstätten der Welt befinden sich ebenfalls in Südkorea. Die bekennenden Christen machen 20 % der Bevölkerung des Landes aus. Jeden Morgen versammeln sich Millionen Christen noch vor ihrer Arbeit zum gemeinsamen Gebet für die Welt. Da ist es nicht verwunderlich, dass nur sehr wenige ausländische Missionare in Südkorea arbeiten und stattdessen weltweit bis zu 11.000 koreanische Missionare arbeiten. Im Land gibt es 160 koreanische und internationale Missionsgesellschaften, die Missionare in die ganze Welt aussenden. Nach den USA entsendet Südkorea die meisten Missionare in die Welt. Das Land, in das die meisten Missionare entsandt werden ist Japan.

Es herrscht völlige Religionsfreiheit. Die Regierung steht dem Christentum wohlwollend gegenüber.
- 35 % Nichtreligiöse
- 32 % Christen (davon 20 % freikirchliche Christen)
- 23 % Buddhisten
- 8,0 % Anhänger unabhängiger Religionen



Völker | Sprachen:

99,8% der Bevölkerung sind Koreaner, es gibt nur eine Volksgruppe. Der Rest sind Ausländer, vor allem Chinesen und amerikanische Soldaten.
Die Landessprache ist Koreanisch.



Politik | Wirtschaft:

Markante politische Ereignisse im letzten Jahrhundert waren die japanische Besatzung (1910-1945), die von Russland aufgezwungene Teilung in Nord- und Südkorea (1945-1948) und der grausame Koreakrieg (1950-1953). Von 1950 bis 1988 regierten starke militärisch-zivile Regierungen das Land. 1988 gab es öffentliche Unruhen, die zur Verfassungsänderungen und größerer Offenheit für Mehrparteiendemokratien führten. 1992 wurde der erste zivile Präsident nach 32 Jahren gewählt. Es gibt Zeichen, die Hoffnung auf eine mögliche Wiedervereinigung mit Nordkorea machen.
Durch den Koreakrieg war das Land sehr arm und zerstört. Doch eine schnelle Industrialisierung und ein rapides Wachstum machten aus dem Land die elftgrößte Wirtschaftsnation weltweit. Die asiatische Finanzkrise von 1997-1999 zeigte die Schwäche des Bankensystems. Obwohl einige Korrekturen vorgenommen wurden, ist langfristig gesehen noch nicht genug getan.

Gebet:
- das leidenschaftliche Gebet der Koreaner - das bemerkenswerte Wachstum der Kirche in den letzten 120 Jahren - die Tatsache, dass die christlichen Kirchen im Land deutlich wahrgenommen werden und auf jeder Ebene der Gesellschaft einflussreich sind - 20 % bekennende Christen - Weltweit arbeiten 11.000 koreanische Missionare.
- Bete, dass das leidenschaftliche Gebet der Koreaner nicht nachlässt. - die sich abzeichnenden wirtschaftlichen und politischen Katastrophen in Nordkorea werden enorme Auswirkungen auf den Süden haben. Bete, dass Politiker und christliche Leiter Entscheidungen treffen, die für die Heilung von ganz Korea hilfreich sind. - Fast jede Denomination hat größere Spaltungen erlitten. Bete dafür, dass die Christen sich versöhnen und die Zusammenarbeit unter den verschiedenen Kirchen verstärkt wird - In den Gemeinden wird Leiterschaft meistens zu autoritär ausgeübt. Bete, dass die gemeindeleiter immer mehr dienend leiten und die Gläubigen immer mehr erwarten, von Gott „persönlich“ geführt zu werden. - Im Vergleich zu den vielen ausgebildeten Pastoren/Ältesten besteht ein Unterangebot an offenen Stellen in den attraktiven Gemeinden in der Stadt. Bete, dass die besten Pastoren/Ältesten bereit sind, aufs ärmere Land zu gehen und den dortigen Gemeinden zu dienen. - Bete für die Bedürfnisse der vielen Missionare, die weltweit im Einsatz sind. Bete für wirkungsvolle Zusammenarbeit mit anderen Missionaren, für seelsorgerliche Betreuung und für angemessene Ausbildung der Kinder. Koreanern fällt die kulturelle Anpassung sehr schwer. Bete besonders dafür, dass den koreanischen Missionaren die Anpassung an die fremde Kultur gelingt. - Bete, dass folgende Bevölkerungsschichten auch für Jesus erreicht werden: o ca. 600.000 Menschen, die aktiv Schamanismus betreiben, o Buddhisten (stellen ein Viertel der Bevölkerung) o Koreanische Muslime (in Seoul leben 24000 Muslime) o Chinesen o Illegale Einwanderer (250.000 Menschen, die oft unter unerträglichen Bedingungen arbeiten)

Jugendfacts:
Jugendliche sind heute mehr als früher offen für alle möglichen Einflüsse. Bete, dass die über 2,5 Millionen Studenten Kontakt zu den 15 christlichen Studentenorganisationen bekomme.
Alle zwei Jahre findet ein großes Missionsereignis verschiedener Missionsgesellschaften statt. Tausende junge Leute wurden für Kurzzeiteinsätze gewonnen. Bete dafür, dass sie sich langfristig in der Mission engagieren.

Mission | Religion:
Südkorea ist ein Land der geistlichen Superlative. Im Jahr 1884 wurde die erste protestantische Gemeinde gegründet. Heute gibt es schon 60.000 Gemeinden. Von den 11 größten Megakirchen der Welt befinden sich 10 in Seoul. Hier sind auch die jeweils größte pfingstkirchliche, presbyterianische und methodistische Gemeinde sowie die zweitgrößte baptistische Gemeinde ansässig. Die größten theologischen Ausbildungsstätten der Welt befinden sich ebenfalls in Südkorea. Die bekennenden Christen machen 20 % der Bevölkerung des Landes aus. Jeden Morgen versammeln sich Millionen Christen noch vor ihrer Arbeit zum gemeinsamen Gebet für die Welt. Da ist es nicht verwunderlich, dass nur sehr wenige ausländische Missionare in Südkorea arbeiten und stattdessen weltweit bis zu 11.000 koreanische Missionare arbeiten. Im Land gibt es 160 koreanische und internationale Missionsgesellschaften, die Missionare in die ganze Welt aussenden. Nach den USA entsendet Südkorea die meisten Missionare in die Welt. Das Land, in das die meisten Missionare entsandt werden ist Japan.

Es herrscht völlige Religionsfreiheit. Die Regierung steht dem Christentum wohlwollend gegenüber.
- 35 % Nichtreligiöse
- 32 % Christen (davon 20 % freikirchliche Christen)
- 23 % Buddhisten
- 8,0 % Anhänger unabhängiger Religionen



Völker | Sprachen:
99,8% der Bevölkerung sind Koreaner, es gibt nur eine Volksgruppe. Der Rest sind Ausländer, vor allem Chinesen und amerikanische Soldaten.
Die Landessprache ist Koreanisch.



Politik | Wirtschaft:
Markante politische Ereignisse im letzten Jahrhundert waren die japanische Besatzung (1910-1945), die von Russland aufgezwungene Teilung in Nord- und Südkorea (1945-1948) und der grausame Koreakrieg (1950-1953). Von 1950 bis 1988 regierten starke militärisch-zivile Regierungen das Land. 1988 gab es öffentliche Unruhen, die zur Verfassungsänderungen und größerer Offenheit für Mehrparteiendemokratien führten. 1992 wurde der erste zivile Präsident nach 32 Jahren gewählt. Es gibt Zeichen, die Hoffnung auf eine mögliche Wiedervereinigung mit Nordkorea machen.
Durch den Koreakrieg war das Land sehr arm und zerstört. Doch eine schnelle Industrialisierung und ein rapides Wachstum machten aus dem Land die elftgrößte Wirtschaftsnation weltweit. Die asiatische Finanzkrise von 1997-1999 zeigte die Schwäche des Bankensystems. Obwohl einige Korrekturen vorgenommen wurden, ist langfristig gesehen noch nicht genug getan.

Mission | Religion:  Völker | Sprachen:   Politik | Wirtschaft:  
Ausländische Missionare sind offiziell zugelassen. Es bestehen über 100 Bibelschulen und theologische Seminare. Die Aussendung einheimischer Missionare hat sich rasant entwickelt. In der Missionsarbeit gibt es viele offene Türen, so zum Beispiel in der Kinder- und Jugendarbeit, in Evangelisation und Gemeindegründung.

Totale Freiheit bezüglich Glauben und Ausübung einer Religion. Offiziell nennen sich 94% der Einwohner Christen, doch nur 6.7% sind überzeugte evang. Christen. Das Land ist überflutet von okkulten Praktiken, Geisterbeschwörung, Ahnenverehrung und jeglicher Art dämonischer Handlungen. Ein geistlich gesehen düsteres Land. 
61% Mestizen, 28% Indianer, 9% Euro-Amerikaner (mit spanischer Herkunft).
89% sind alphabetisiert. Offizielle Sprache ist Spanisch. Mexiko ist weltweit die grösste Spanisch sprechende Nation. Total 298 Sprachen.  
Von Bedeutung sind Ölförderung, Tourismus und landwirtschaftliche Produkte. Weiter spielt der Drogenhandel eine große Rolle.
Nachdem Mexiko 1821 von Spanien unabhängig wurde und die Revolution von 1910-1917 zu einer Einparteienbundesrepublik führte, wurde die Macht durch die Kontrolle der Medien, durch die Manipulation gesellschaftlich mächtiger Gruppen und durch Korruption sowie Wahlbetrug aufrechterhalten.
Der Beitritt zur NAFTA beschleunigte den Niedergang der Revolutionspartei.
Beunruhigt wird die Regierung durch einige kleinere Guerillabewegungen im Süden, die für die Landrechte der indianischen Ureinwohner kämpfen.  

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